18.05.2026
Pilgergottesdienst bei Mutter Maria Theresia Scherer in Ingenbohl...
... mit Meggerschulkindern
Gott wird sorgen
Meggen wurde, mit der Bitte, dass wiederum Schulkinder den Pilgergottesdienst begleiten, nach Ingenbohl eingeladen. Mit acht Schülerinnen aus der 6. Klasse und der ersten Oberstufe, gestalteten wir gemeinsam den Gottesdienst. Und es war, um es vornweg zu nehmen, wiederum eine, von Erfolg gekrönte, Feier. Das positive Echo war sehr gross und es kamen sogar Delegationen von z. B. Solothurn extra angereist, um mit uns feiern zu dürfen. Und der Geist von Mutter Maria Theresia war omni präsent!
Der Inhalt der Feier war das tiefe Vertrauen von Mutter Maria Theresia, dass Gott auch in schwierigen Situationen ihr Wege eröffnet und für das Nötige sorgen wird.
Pater Theodosius Florentini, welcher zu dieser Zeit ein sehr fortschrittliches Denken hatte und welcher ihr gerade deshalb, sehr nahestand und ihr Berater, Freund und Mentor zugleich war, hat sie immer und immer wieder für seine fortschrittlichen Ideen und Visionen gebraucht. MMTS wiederum hat Pater Theodosius immer und immer wieder zur Unterstützung und als Motor gebraucht. Doch, kein Auto fährt ohne Benzin (oder Strom) und Lenker (oder Programmierer)!
Es war eine harmonische Beziehung zwischen den Beiden, basierend auf gegenseitiges Vertrauen, Respekt und gemeinsamen Werten. Ein Leben lang hat MMTS diese Werte verfolgt. Sie, die Lenkerin, hat die Vorgaben umgesetzt und hat bestimmt, wann gestartet, abgebogen, nach recht oder links gefahren oder wann angehalten wird.
Denn in ihrem Leben hat sie oft genug erfahren, dass es nicht immer
- gerade aus geht. Nein, im Leben gibt es Kurven und Umwege, und diese muss man in Kauf nehmen, um zum Ziel zu gelangen.
- locker den Hang hinauf geht. Es gilt Steigungen zu überwinden, welche einem zwingen das Tempo zu drosseln und das Vorwärts-Gehen zu verlangsamen.
- nur in eine Richtung geht. Manchmal gibt es Hindernisse, die einem zum Rückzug zwingen und mit Vorteil fährt man retour
- oder man rammt auch mal einen Gehsteig oder es gibt einen Aufprall und man überschlägt sich sogar. Dann ist eine Ecke oder den Lack ab.
All die beschriebenen Situationen hat MMTS erfahren. Sie kam oft an ihre Grenzen, was wir alle bestens auch in unserem Leben kennen. Mutter Maria Theresia ist sogar gefallen, in Depressionen verfallen, aber eines hat sie immer wieder gerettet
IHR GLAUBE!
Tief und voller Vertrauen hat sie das Gespräch mit Gott gesucht, gebetet, gebittet und gefleht und wusste im Innersten:
GOTT WIRD SORGEN!