25.03.2026

Pastoralraumreise 2025 | Rückblick

Auch dieses Jahr fand die Pastoralraumreise wie üblich in der zweiten Ferienwoche nach Ostern, vom 12. bis 19. April, statt.

31 Personen folgten der Einladung zur Reise und machten sich zusammen mit Irene Lieb, Urs Stierli und Veneranda Qerimi am frühen Morgen des 12. April auf den Weg nach Albanien. Der Anfang war etwas anspruchsvoll, da der erste Reisetag sehr lang war. Doch am Ende der Woche schien die Zeit fast zu kurz gewesen zu sein.

Von Norden nach Süden, kreuz und quer, durften die Reisenden Albanien so erleben, wie es ist: mediterran, sonnig und geprägt von grosser Gastfreundschaft. Die Reise bot eine gelungene Mischung aus Kultur, Religion und Kulinarik. Besucht wurden Burgen und Ruinen aus verschiedenen Epochen – von der Römerzeit über die osmanische Zeit bis hin zur modernen Kunst.

Immer wieder, wenn die Gruppe von den vielen Eindrücken etwas müde wurde, sorgte das „Zauberwasser“ Albaniens, der Raki, für neue Stimmung. Auch die traditionellen albanischen Kekse, die sogar den Kommunismus überdauert haben, durften dabei nicht fehlen.
Die Rückkehr in die Schweiz – erfüllt von wertvollen Begegnungen, unvergesslichen Erfahrungen und vor allem gesund und wohlbehalten – war ein Anlass zu grosser Dankbarkeit.
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Beeindruckende Natur / vielseitiges Reiseziel / gastfreudliche Kultur

Albanien ist ein vielseitiges Reiseziel in Südosteuropa, das mit beeindruckender Natur, reicher Geschichte und gastfreundlicher Kultur überzeugt. Das Land liegt an der Adriaküste und der Ionischen Küste und bietet sowohl traumhafte Strände als auch alpine Landschaften im Landesinneren.

 

Die Hauptstadt Tirana ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes und zeichnet sich durch eine lebendige Atmosphäre, bunte Architektur und ein wachsendes Angebot an Restaurants, Cafés und kulturellen Veranstaltungen aus. Historisch geprägt wurde Albanien durch verschiedene Einflüsse, darunter die Illyrer, Römer und das Osmanische Reich, was sich bis heute in Architektur und Traditionen widerspiegelt.

 

Besonders hervorzuheben sind die gut erhaltenen UNESCO-Welterbestätten wie Berat und Gjirokastër, die für ihre charakteristischen osmanischen Häuser bekannt sind. Gleichzeitig entwickelt sich Albanien zunehmend zu einem beliebten Ziel für nachhaltigen und naturnahen Tourismus.

 

Dank seiner unberührten Landschaften, erschwinglichen Preise und authentischen Kultur gilt Albanien noch als Geheimtipp in Europa – ideal für Reisende, die neue, weniger überlaufene Destinationen entdecken möchten.