07.01.2026
In der ganzen Schweiz erklingen die Kirchenglocken
Der Bundesrat hat den 9. Januar 2026 zum nationalen Trauertag erklärt. Anlass ist die Brandkatastrophe von Crans-Montana.
Am Freitag, 9. Januar, werden um 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz die Kirchenglocken läuten: Zunächst erklingt der Stundenschlag, gefolgt von einem fünfminütigen Glockengeläut als Zeichen des gemeinsamen Innehaltens und der landesweiten Verbundenheit.
Der Bundesrat und die christlichen Kirchen laden die Bevölkerung ein, diesen Moment dem Gedenken an die Verstorbenen zu widmen, ihre Solidarität mit den Verletzten und deren Angehörigen zum Ausdruck zu bringen sowie den Dank an alle Einsatzkräfte zu richten, die mit grossem Engagement zur Bewältigung der Krise beitragen. Dazu zählen insbesondere die Rettungsdienste sowie Fachpersonen aus Medizin, Psychologie und Seelsorge wie auch die politisch Verantwortlichen auf allen staatlichen Ebenen.
Am Freitag, 9. Januar, werden um 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz die Kirchenglocken läuten: Zunächst erklingt der Stundenschlag, gefolgt von einem fünfminütigen Glockengeläut als Zeichen des gemeinsamen Innehaltens und der landesweiten Verbundenheit.
Der Bundesrat und die christlichen Kirchen laden die Bevölkerung ein, diesen Moment dem Gedenken an die Verstorbenen zu widmen, ihre Solidarität mit den Verletzten und deren Angehörigen zum Ausdruck zu bringen sowie den Dank an alle Einsatzkräfte zu richten, die mit grossem Engagement zur Bewältigung der Krise beitragen. Dazu zählen insbesondere die Rettungsdienste sowie Fachpersonen aus Medizin, Psychologie und Seelsorge wie auch die politisch Verantwortlichen auf allen staatlichen Ebenen.
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